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Bürgerinitiative veröffentlicht Sommernacht-Flugplan der Kampfhubschrauber

Mehr Nachtflüge als in den Vorjahren – BI: „Rücksichtsloses Verhalten des US-Militärs“ –  Erneuter Lärm-Sommer ist Schlag ins Gesicht von Städten und Gemeinden

Mitteilung: Bürgerinitiative „Etz langt´s!“

Die Bürgerinitiative (BI) „Etz langt´s!“ veröffentlicht beiliegend den Sommernacht-Flugplan der US-Kampfhubschrauber an den Militärbasen Ansbach-Katterbach und Illesheim. Die BI wird die Quelle ihrer Information nicht preisgeben, betont aber, die Daten weder von offiziellen Seiten der Armee noch von Kommunen erhalten zu haben. Schon die Überschrift des Dokuments ist nicht uninteressant: Mit „Volle Transparenz“ überschreibt das US-Militär ihre Präsentation. Dabei hatte die Armee bis zuletzt den Sommernacht-Flugplan vor der Bevölkerung verheimlicht. Weiterlesen

Schutz vor Fluglärm per Gesetz verbessern

Mitteilung: Öko-Institut e.V.

Der Bundestag entscheidet in dieser Legislaturperiode, ob die gesetzlichen Anforderungen des Fluglärmschutzgesetzes ausreichen, um die menschliche Gesundheit vor Fluglärm zu schützen. Nun liegt der Fluglärmbericht der Bundesregierung vor, der aktuell in der Länder- und Verbändebeteiligung diskutiert wird. Als Vorarbeit haben das Öko-Institut und das Büro GeräuscheRechner im Auftrag des Umweltbundesamtes das Fluglärmschutzgesetz analysiert. Sie stellen fest, dass vor allem die derzeit geltenden gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden müssen, nach denen die Lärmschutzzonen eingerichtet werden. Dies gewährleistet zwar mehr  passiven Schallschutz, ist jedoch zugleich nur ein Schritt, um die Bevölkerung vor den Belastungen des Fluglärms zu schützen. Dafür muss insbesondere der aktive Schallschutz gestärkt und rechtlich verpflichtend verankert werden. Weiterlesen

45  Millionen Tonnen Müll produzieren die Deutschen pro Jahr, mehr als fast jedes andere Land

von Tamara Raffa

In der EU ist die Menge des Plastikmülls von 2005 bis 2015 um zwölf Prozent gestiegen – in Deutschland sogar um fast ein Drittel. Nur drei Länder produzieren mehr Müll.

Tamara listet die Müllmengen auf, die in der EU Tag für Tag entstehen und beschreibt die Folgen für Meere und Tiere. Auch die gesundheitlichen Schäden beim Mensch, die durch die Verwendung von Kosmetika hervorgerufen werden können, werden angesprochen.

Und was meint ANU dazu?  “Wir werden daher versuchen, aufzuklären und Alternativen aufzeigen. Insbesondere was die Vermeidung von Plastikmüll betrifft. ” Den Text lesen


©Foto: mauriceangres, public domain (CC0)

Erfolg für Bienenschutz: Mitgliedstaaten stimmen für Freilandverbot von Neonicotinoiden

Mitteilung: Umweltinstitut München e.V.

Die EU-Mitgliedstaaten haben heute dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, den Einsatz von drei bienengefährlichen Neonicotinoiden im Freiland zu verbieten. Auch die deutsche Bundesregierung, die lange mit ihrer Positionierung gezögert hatte, sprach sich für den Vorschlag aus. Weiterlesen

Das nächste Gartentreffen steht an …

Der nächste Termin im Garten ist auch der erste Arbeitseinsatz:

Termin: Donnerstag, 26. April um 15:00 Uhr
Ort: Naumannstr. 4/ Endresstr. ( zum Stadtplan )
 
Der Garten kann jederzeit besichtigt werden, allerdings gibt es bis auf einen umgegrabenen Acker noch nichts zu sehen. Zugang über die Endresstr. – die Treppe hoch direkt in den Garten, bitte nicht auf dem Firmenparkplatz parken. 

Kontakt für Nachfragen

Hintergrundinfos:

Über ANgrünen …
ANgrünen.de ist eine Initiative von Ansbacher Bürgern für Ansbacher Bürger. Unter dem Motto: “Wir machen’s grün” entsteht hier ein generationenübergreifendes und interkulturelles Gemeinschaftsprojekt mit folgenden Zielen:

  • Steigerung der Attraktivität der Stadt Ansbach
  • Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements
  • Profilierung des Standortfaktors Stadt durch familienfreundliche Aktivitäten
  • Stärkung der Lebensqualität in den Städten und des Bewusstseins für die Lebensform Stadt
  • Identifikationsmöglichkeiten schaffen für eine gemeinsame grüne Vision

Wie kann ich ANgrünen?
ANgrünen.de lebt von Ihrem Engagement. Im Moment stehen zwei Projekte zur Wahl: der Ansbacher Holzweg und die Gartenpiraten (Urban Gardening).

weitere Informationen


©Foto: HOerwin56, pixabay.con, Lizenz: CC0

Rote Listen bestätigen Rückgang der Vielfalt der Insekten

Mitteilung: Bundesamt für Naturschutz

Nicht nur die Biomasse der Insekten schwindet, auch deren Vielfalt nimmt erkennbar ab und das seit Jahrzehnten. „Der oft zitierte stumme Frühling ist längst dabei, Realität zu werden. Das wird besonders dann deutlich, wenn die Natur jetzt mit dem Frühjahrsbeginn und zu Ostern nach den frostigen Tagen wieder zum Leben erwacht“, sagt Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN). Weiterlesen

Kunststoffe in Bioabfällen: eine Herausforderung für die ökologische Kreislaufwirtschaft

Mitteilung: Universität Bayreuth

Privathaushalte, die in ihren Biotonnen neben organischen Abfällen auch Plastik entsorgen, tragen zur steigenden Umweltbelastung durch Kunststoffe bei. Denn viele kommunale Anlagen gewinnen aus diesen Abfällen Biogas und verarbeiten die Rückstände zu organischem Dünger. Trotz umweltschonender Verfahren verbleiben regelmäßig kleinste Kunststoffpartikel im Dünger und gelangen dadurch in Böden und Gewässer. Darauf weist eine Studie der Universität Bayreuth hin, die jetzt in Science Advances erschienen ist. Weiterlesen

Bäume ‚kommunizieren’ beim Wachsen mit ihren Nachbarn

Neue Einsichten in die Waldökologie

Mitteilung: Leuphana Universität Lüneburg

Bäume wachsen in einer artenreichen Nachbarschaft zumeist entschieden besser als etwa in Monokulturen. Das haben Wissenschaftler eines Forschungsverbundes, dem auch die Leuphana Universität Lüneburg angehört, jetzt nachgewiesen. Überraschend für die Forscher war die Einsicht, dass sich die Bäume in unmittelbarer Nachbarschaft sogar gegenseitig unterstützen können. Sie wachsen unter solchen Bedingungen nicht nur schneller, sondern produzieren auch noch mehr Holz. Die Entdeckung dieses Zusammenhangs könnte weitreichende Folgen für Naturschutz und Forstwirtschaft haben, davon sind die Autoren der Studie überzeugt. Ihre Forschungsergebnisse sind jetzt in der international renommierten Zeitschrift ‚Nature Communications’ erschienen. Weiterlesen

Stefan Horndasch ließ sich im Chinook-Kampfhubschrauber nach Grafenwöhr fliegen

Debatte um Überflugverbot: Verwunderung über Aussagen des CSU-Fraktionsvorsitzenden – Keine objektiven Informationen im Kreistag zur Beeinträchtigung von Umwelt und Gesundheit

Mitteilung: Bürgerinitiative Etz langt’s!

Sehr verwundert haben Mitglieder der Bürgerinitiative (BI) „Etz langt ́s!“ aus dem Landkreis Ansbach die in der Fränkischen Landeszeitung zitierten Aussagen des CSU-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Stefan Horndasch, zur Kenntnis genommen. Horndasch begründete seine Ablehnung der Forderung nach einem Überflugverbot von Wohngebieten für US-Kampfhubschrauber sinngemäß mit der Nichtzuständigkeit des Landkreises. Horndasch hatte jedoch nur wenige Tage vor der Abstimmung an einem PR-Termin der Army in Grafenwöhr teilgenommen. Wie das Landratsamt jetzt auf Anfrage der BI bestätigte, erfolgte An- und Rückreise von Horndasch per Chinook-Kampfhubschrauber. Weiterlesen