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Parking day

Ansbach umgedacht goes to Rezatparkplatz und Hambi bleibt!

Kommt bitte zu Hauf und chillt mit uns! Für ein grüneres Ansbach und weniger Beton! Ihr könnt Euch einfach zu uns setzen und/oder euch über den Laden unser Projekt informieren.

Außerdem gibt es eine kleine Soliaktion für den Erhalt des Hambacher Forstes. Sicher habt Ihr alle mitbekommen, was da unerhörtes vor sich geht! Wir zeigen uns solidarsch mit den AktivistInnen und kämpfen mit um den Erhalt des über 12000 Jahre alten Naturwaldes! 

Gegen 17.00 Uhr würden wir gerne ein Foto von der Hambi Aktion machen! Wäre schön, wenn viele Menschen dabei sind! Die aktivisten freuen sich über jede solidarität- und auch hier zählt: wir sind auch mehr!

#Natur vor Profit #WaldstattKohle #Hambi bleibt

Dieselskandal: Ultrafeinstaub deutlich schädlicher als Stickoxide

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.

Seit bekannt ist, dass Automobilhersteller die Motorsteuerung ihrer Fahrzeuge durch illegale Abschalteinrichtungen manipulierten um Abgasnormen zu umgehen, kocht die Debatte um den Dieselskandal immer wieder hoch. Es gibt Studien, die meinen den Nachweis erbringen zu können, dass europaweit jährlich etwa 5.000 Menschen vorzeitig sterben, weil Dieselautos im realen Straßenverkehr diese Grenzwerte überschreiten. Neuste Erkenntnisse weisen nun allerdings darauf hin, dass vermutlich nicht Stickoxide, sondern ultrafeine Partikel die Ursache für Gesundheitsgefahren sind. Dabei sind diese Feinstäube besser zu beseitigen. Weiterlesen

Begrünte Fassaden in den Städten helfen gegen Feinstaub, Stickoxide und Hitze

Kölner Wissenschaftler zeigen, dass Fassadenbegrünung in Städten messbare Vorteile für Luftqualität, Sauerstoffproduktion und Artenvielfalt mit sich bringt

Mitteilung: Universität zu Köln

Wissenschaftler der Universität zu Köln und des Forschungszentrums Jülich haben gezeigt, dass grüne Fassaden nicht nur das Hausklima positiv regulieren, sondern auch gesundheitsschädliche Stickoxide und Feinstaubpartikel absorbieren und filtern.  Weiterlesen

Ansbach ist die 100. deutsche Stadt mit kommunalem Zirkus-Wildtierverbot

PETA begrüßt wegweisende Entscheidung und ruft andere Städte zur Nachahmung auf
 
Ansbach / Stuttgart, 27. Juni 2018 – Löwen, Elefanten und Co. gehören nicht in die Manege: In Ansbach soll künftig ein Wildtierverbot für Zirkusse gelten. Die knappe Mehrheit des Stadtrats schloss sich dem Antrag der Offenen Linken an. Damit ist Ansbach die hundertste deutsche Stadt, die ein solches Verbot beschließt. PETA begrüßt die wegweisende Entscheidung. Die Tierrechtsorganisation erachtet diesen Schritt sowohl aus Tierschutzgründen als auch aufgrund der Gefahren, die von Großwildtieren wie Elefanten, Großkatzen oder Nashörnern für den Menschen ausgehen, für notwendig. 

„Ansbach nimmt eine Vorbildfunktion ein – verhaltensgestörte Elefanten oder Tiger auf Käfigwagen passen nicht in das Bild einer modernen Stadt“, so Dr. Yvonne Würz, Biologin und Fachreferentin für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA. „Wir hoffen, dass der Beschluss der Stadt Ansbach auch Signalwirkung für die CDU/CSU-Fraktion hat, die im Bundestag als einzige Partei ihre Zustimmung zu einem grundsätzlichen Zirkus-Wildtierverbot in Deutschland verweigert.“ Weiterlesen

Bürgerinitiative veröffentlicht Sommernacht-Flugplan der Kampfhubschrauber

Mehr Nachtflüge als in den Vorjahren – BI: „Rücksichtsloses Verhalten des US-Militärs“ –  Erneuter Lärm-Sommer ist Schlag ins Gesicht von Städten und Gemeinden

Mitteilung: Bürgerinitiative „Etz langt´s!“

Die Bürgerinitiative (BI) „Etz langt´s!“ veröffentlicht beiliegend den Sommernacht-Flugplan der US-Kampfhubschrauber an den Militärbasen Ansbach-Katterbach und Illesheim. Die BI wird die Quelle ihrer Information nicht preisgeben, betont aber, die Daten weder von offiziellen Seiten der Armee noch von Kommunen erhalten zu haben. Schon die Überschrift des Dokuments ist nicht uninteressant: Mit „Volle Transparenz“ überschreibt das US-Militär ihre Präsentation. Dabei hatte die Armee bis zuletzt den Sommernacht-Flugplan vor der Bevölkerung verheimlicht. Weiterlesen

Schutz vor Fluglärm per Gesetz verbessern

Mitteilung: Öko-Institut e.V.

Der Bundestag entscheidet in dieser Legislaturperiode, ob die gesetzlichen Anforderungen des Fluglärmschutzgesetzes ausreichen, um die menschliche Gesundheit vor Fluglärm zu schützen. Nun liegt der Fluglärmbericht der Bundesregierung vor, der aktuell in der Länder- und Verbändebeteiligung diskutiert wird. Als Vorarbeit haben das Öko-Institut und das Büro GeräuscheRechner im Auftrag des Umweltbundesamtes das Fluglärmschutzgesetz analysiert. Sie stellen fest, dass vor allem die derzeit geltenden gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden müssen, nach denen die Lärmschutzzonen eingerichtet werden. Dies gewährleistet zwar mehr  passiven Schallschutz, ist jedoch zugleich nur ein Schritt, um die Bevölkerung vor den Belastungen des Fluglärms zu schützen. Dafür muss insbesondere der aktive Schallschutz gestärkt und rechtlich verpflichtend verankert werden. Weiterlesen

45  Millionen Tonnen Müll produzieren die Deutschen pro Jahr, mehr als fast jedes andere Land

von Tamara Raffa

In der EU ist die Menge des Plastikmülls von 2005 bis 2015 um zwölf Prozent gestiegen – in Deutschland sogar um fast ein Drittel. Nur drei Länder produzieren mehr Müll.

Tamara listet die Müllmengen auf, die in der EU Tag für Tag entstehen und beschreibt die Folgen für Meere und Tiere. Auch die gesundheitlichen Schäden beim Mensch, die durch die Verwendung von Kosmetika hervorgerufen werden können, werden angesprochen.

Und was meint ANU dazu?  “Wir werden daher versuchen, aufzuklären und Alternativen aufzeigen. Insbesondere was die Vermeidung von Plastikmüll betrifft. ” Den Text lesen


©Foto: mauriceangres, public domain (CC0)

Erfolg für Bienenschutz: Mitgliedstaaten stimmen für Freilandverbot von Neonicotinoiden

Mitteilung: Umweltinstitut München e.V.

Die EU-Mitgliedstaaten haben heute dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, den Einsatz von drei bienengefährlichen Neonicotinoiden im Freiland zu verbieten. Auch die deutsche Bundesregierung, die lange mit ihrer Positionierung gezögert hatte, sprach sich für den Vorschlag aus. Weiterlesen