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Tee – Ein Getränk für alle Lebenslagen?

Planet Wissen hat diesen sehr informativen Film veröffentlicht – ein Tipp für Teetrinker_innen:
 
“Gleich nach Wasser ist Tee in seinen unterschiedlichen Zubereitungsarten das beliebteste Getränk der Welt. Die Versprechungen sind groß: Tee sei gesund und soll helfen, Alzheimer zu heilen. Autoren: Martina Schuch, Norman Laryea, Birgit Thater, Julia Schnitzler, Sonja Kolonko, Heinz Greuling”
(Quelle: https://www.planet-wissen.de/video-tee–ein-getraenk-fuer-alle-lebenslagen-100.html )
 
zum Film (Der Film kann auf der Filmseite kostenlos downgeloaded werden)


©Foto: congerdesign, pixabay.com, Lizenz: CC0
 

 

 

Bürgerinitiative veröffentlicht Sommernacht-Flugplan der Kampfhubschrauber

Mehr Nachtflüge als in den Vorjahren – BI: „Rücksichtsloses Verhalten des US-Militärs“ –  Erneuter Lärm-Sommer ist Schlag ins Gesicht von Städten und Gemeinden

Mitteilung: Bürgerinitiative „Etz langt´s!“

Die Bürgerinitiative (BI) „Etz langt´s!“ veröffentlicht beiliegend den Sommernacht-Flugplan der US-Kampfhubschrauber an den Militärbasen Ansbach-Katterbach und Illesheim. Die BI wird die Quelle ihrer Information nicht preisgeben, betont aber, die Daten weder von offiziellen Seiten der Armee noch von Kommunen erhalten zu haben. Schon die Überschrift des Dokuments ist nicht uninteressant: Mit „Volle Transparenz“ überschreibt das US-Militär ihre Präsentation. Dabei hatte die Armee bis zuletzt den Sommernacht-Flugplan vor der Bevölkerung verheimlicht. Weiterlesen

Schutz vor Fluglärm per Gesetz verbessern

Mitteilung: Öko-Institut e.V.

Der Bundestag entscheidet in dieser Legislaturperiode, ob die gesetzlichen Anforderungen des Fluglärmschutzgesetzes ausreichen, um die menschliche Gesundheit vor Fluglärm zu schützen. Nun liegt der Fluglärmbericht der Bundesregierung vor, der aktuell in der Länder- und Verbändebeteiligung diskutiert wird. Als Vorarbeit haben das Öko-Institut und das Büro GeräuscheRechner im Auftrag des Umweltbundesamtes das Fluglärmschutzgesetz analysiert. Sie stellen fest, dass vor allem die derzeit geltenden gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden müssen, nach denen die Lärmschutzzonen eingerichtet werden. Dies gewährleistet zwar mehr  passiven Schallschutz, ist jedoch zugleich nur ein Schritt, um die Bevölkerung vor den Belastungen des Fluglärms zu schützen. Dafür muss insbesondere der aktive Schallschutz gestärkt und rechtlich verpflichtend verankert werden. Weiterlesen

Gesundheitsgefahren durch Blei am Arbeitsplatz

Mitteilung: Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.

Berufskrankheiten durch eine Vergiftung mit Blei oder Bleiverbindungen werden nur noch selten gemeldet bzw. anerkannt. Es gibt jedoch durchaus immer noch Arbeitsplätze, an denen Mitarbeiter dem giftigen Schwermetall ausgesetzt sind. Eine arbeitsmedizinische Vorsorge inklusive Biomonitoring kann dazu beitragen, frühzeitig Lücken im Arbeitsschutz aufzudecken und Erkrankungen durch eine chronische Bleibelastung vorzubeugen. Weiterlesen

Fleischersatz und Linsen-Pasta: Produkte mit Hülsenfrüchten in Europa im Aufwind

Internationales Jahr der Hülsenfrüchte 2016 hat Leguminosen-Produkte vorangetrieben

Mitteilung: Universität Hohenheim

Europas Lebensmittelhersteller nutzen Hülsenfrüchte wieder häufiger: Innerhalb von vier Jahren stieg die Anzahl von Produkten mit Körnerleguminosen wie Bohnen, Linsen oder Soja um 39 Prozent. Als besonders erfolgreich erwiesen sich Fleischersatzprodukte mit einer Wachstumsrate von 451 Prozent auf dem europäischen Markt. Das sind die Ergebnisse des europaweiten Forschungsprojektes TRUE, mit dem auch die Universität Hohenheim in Stuttgart den Anbau von Körnerleguminosen vorantreiben will. Sie wurden jetzt im Vorfeld des „Welttags der Hülsenfrüchte“ am 10.2.2018 vorgestellt. Die aktuellen Erhebungen zu den Wachstumsraten von Hülsenfrucht-Produkten stammen von PortugalFoods und der Universidade Católica Portuguesa, den portugiesischen Projektpartnern. Weiterlesen

Gesünder einkaufen

Göttinger Forscher empfehlen Ampelkennzeichnungen auf Lebensmittelverpackungen

Studie: Georg-August-Universität Göttingen

(pug) Insbesondere zum Jahresbeginn achten Verbraucherinnen und Verbraucher bei der Wahl von Lebensmitteln vermehrt auf Kalorien, Zucker und Fett. Daher ist die Platzierung von bestimmten Nährwertangaben auf der Vorderseite von Produktpackungen ein weitverbreitetes Vermarktungsinstrument der Lebensmittelhersteller geworden. Allerdings bestehen Zweifel, ob solche Kennzeichen Verbrauchern tatsächlich bei der Wahl gesünderer Lebensmittel helfen und welche Formate dafür am besten geeignet sind. Forscher der Universität Göttingen sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Ampelkennzeichen, die Farbkodierung mit Nährwertangaben verbinden, vielen Konsumenten am besten helfen, gesündere Kaufentscheidungen zu treffen. Ihre Studie ist in der Fachzeitschrift Nutrition Reviews erschienen. Weiterlesen

Schnitzel aus der Petrischale stößt auf Akzeptanz

Studie: In-vitro-Fleisch könnte durch Fleischkonsum verursachte Probleme lösen helfen

Mitteilung: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die Vision klingt verheißungsvoll: Fleisch kommt auf den Teller, ohne dass dafür Tiere sterben müssen. Massentierhaltung und Fleischskandale lassen die Fleisch-Lust der Deutschen allmählich schwinden. Immer mehr Verbraucher greifen daher ersatzweise zu Veggie-Wurst und Soja-Steak. Im Labor gezüchtetes tierisches Muskelgewebe verspricht ziemlich echten Fleischkonsum ohne schlechtes Gewissen. Ob das sogenannte In-vitro-Fleisch tatsächlich als Alternative taugt, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht. Weiterlesen

Neue Analyse zeigt: Weiterhin Rückstände von Glyphosat in deutschen Bieren

Mitteilung: Umweltinstitut München

Im vergangenen Jahr machte der Fund von Rückständen des Herbizids Glyphosat in Deutschlands beliebtesten Bieren Schlagzeilen. Jetzt hat das Umweltinstitut München ein zweites Mal nach Glyphosat im Bier gefahndet. Das Ergebnis: Die Rückstände des wahrscheinlich krebserregenden Stoffs sind deutlich geringer als im letzten Jahr. Das Umweltinstitut sieht jedoch keinen Grund zur Entwarnung, denn kein einziges Bier im Test war frei von Glyphosat. Weiterlesen